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MALZ für ein soziales Minden FAQ (häufig gestellte Fragen)


Kategorie: Index -> Minden -> Projektvorschlag Quartiersentwicklung Simeonstraße

Frage

Antwort

Über die Projektidee Quartiersentwicklung Simeonstraße





Bei diesem Vorschlag handelt es sich um eine Entwicklung des Quartiers Simeonstrasse im südlichen Teil der Oberen Altstadt Mindens - mit einem besonderen Schwerpunkt soziale Stadtteilentwicklung.

Die inhaltlichen Hauptbereiche sind Soziales, Kulturelles und Stadtteilentwicklung; weitere sind Wirtschaft (lokale & Soziale Ökonomie), Engagement der BürgerInnen, Umweltschutz.
Besondere Berücksichtigung finden die Probleme der Grundversorgung und der Langzeitarbeitslosigkeit sowie die Kinder- und Jugendarbeit im benachteiligten Stadtgebiet Obere Altstadt.
Mehr darüber unter Entwicklungsziele ...

Als Maßnahmen sind ein umfassendes (A) Sanierungsprogramm der Gebäude im Straßenverlauf sowie ein (B) soziales & kulturelles Zentrum - hier wegen der beabsichtigten Lage sozusagen vor Ort als Nachbarschaftszentrum (Simeonstreff) bezeichnet - vorgesehen.
Die beiden Maßnahmen orientieren sich an langjährigen Erfahrungswerten des städtebaulichen Förderprogramms Soziale Stadt für benachteiligte Stadtgebiete.

In seinen Eigenschaften soll das Zentrum Simeonstreff generationsübergreifend, multisozial und multikulturell ausgestaltet werden, um grundsätzlich allen gemeinschaftssuchenden Menschen als Bürgerzentrum am Rand der Innenstadt offenzustehen.


Zum Thema Quartiersentwicklung Simeonstraße hier auf der Webseite .....

MALZ für ein soziales Minden -
Quartiersentwicklung Simeonstraße | ÜBERSICHT


Siehe Webseite des Bund-Länder-Programms .....

Soziale Stadt - Programm | Handlungsfelder | Partnerprogramme


LETZTE AKTUALISIERUNG -
8. Februar 2009



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Wie ist die Idee entstanden ?


Simeonstraße 5Den Anstoß für die ersten Überlegungen gab das leerstehende Haus Nr. 5 an der Simeonstraße. Dieses Gebäude ist nun schon ca. 5 Jahre ungenutzt - ein Dauerleerstand von mehreren wie das Haus Nr. 29 und das Haus Nr. 31.

NACHTRAG: Das Gebäude hat inzwischen den Besitzer gewechselt. Für ein soziokulturelles & Bürgerzentrum steht es vermutlich nicht mehr zur Verfügung.

Das führte schließlich am 14. Juli 2008 zu einem Gespräch von MALZ-Mitglied Detlef Müller mit einem Bekannten aus der Oberen Altstadt. Bei dieser Unterhaltung ist die Projektidee für ein Zentrum in dem Gebäude entstanden, wo nicht nur sozial benachteiligten täglich ein Mittagstisch sowie weitere Hilfen bei der Grundversorgung angeboten werden soll.


Von Müller konzeptionell weiterentwickelt ist daraus die Projektidee Quartiersentwicklung Simeonstraße geworden - als konkreter Vorschlag für eine soziale Stadtteilentwicklung in der Oberen Altstadt.


MALZ für ein soziales Minden -
Quartiersentwicklung Simeonstraße | ÜBERSICHT | Gebäude


LETZTE AKTUALISIERUNG -
3. Februar 2009



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ÜBER DIE ZIELE

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Über die Ziele von Quartiersentwicklung hier allgemein ?






Bei der Bezeichnung wurde bewußt der Begriff Quartiersentwicklung und nicht Quartiersmanagement benutzt. Quartiersmanagement nämlich wird, wie bei Wikipedia nachzulesen ist, auch deutlich kritisch betrachtet.
Besonders fällt dabei der Hinweis auf, die Aktivitäten würden im Ergebnis die Leute mit ihren wirklichen Problemen nicht erreichen, was im Prinzip bedeutet, daß große personelle und materielle Anstrengungen mehr oder weniger auf Sand gebaut sind.
Das macht besondere Berücksichtigung, sprich Korrekturen an der grundsätzlichen Verfahrensweise, notwendig. Anders ausgedrückt, es kommt nicht Quartiersmanagement in der üblichen Form zum Einsatz.

Die Vorstellungen über die Verfahrensweise orientieren sich daher eher an der sog. sozialen Stadtteilarbeit (kurz: Stadtteilarbeit), bezogen eben auf den viel kleineren Teil des Quartiers Simeonstraße im südlichen Teil der Oberen Altstadt.

Dabei sollen die BürgerInnen im Quartier direkt und unmittelbar einbezogen werden, ihre Grundversorgung und weiteren Bedürfnisse starke Berücksichtigung finden sowie ihre eigenen Interessen und selbstgewählten Aktivitäten integiert werden.

Allerdings werden auch Merkmale des Quartiersmanagement berücksichtigt.


Einige Grundinfos zu den Stadtteilen und Stadtteilarbeit ....

MALZ für ein soziales Minden - Stadtteile

weserstadt-minden.de - Stadtbezirke


NEUER EINTRAG -
6. Februar 2009



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Was sind die hier konkreten Entwicklungsziele ?


(A) Gestiegene Wohnqualität und verbessertes Wohnumfeld
für alle Anwohner der Simeon- und angrenzenden Straße(n), auch Lösungsansatz für die bekannte Wohnungsproblematik ...

(B) Verbesserung der Lebenssituation
von Menschen mit Einkünften unterhalb der Armutsgrenze ...

(C) Gesellschaftliche Integration
Einkommensschwacher Menschen in Oberer Altstadt & gesamten Innenstadt durch ein soziokulturelles und Nachbarschaftszentrum Simeonstreff sowohl für Betroffene (jeder Nationalität & jeden Alters) wie auch für NormalbürgerInnen .....
Offen für alle - generationsübergreifend, multikulturell und multisozial

(D) Entlastung von "sozialen Konfliktgebieten" in der Oberen Altstadt / Innenstadt, zunächst natürlich in der Simeonstraße sowie am Kaak und Weingarten - hier durch Aktivitäten für und von junge(n) Menschen, ggf. Unterstützung & Ergänzung der aufsuchenden Kinder- und Jugendarbeit des IBZ Juxbude

(E) Städtebauliche Aufwertung der Oberen Altstadt durch einen ganzen Straßenzug mit sanierten alten und historischen Gebäuden - ein Wertzuwachs mit Nachhaltigkeit, auch für die touristische Attraktivität Mindens

(F) Nachlassen bzw. Stoppen des Preisverfalls von Immobilien an der Simeonstraße, entsprechend auch der dort üblichen Mieten und Pachten

(G) Stabilisierung der lokalen Wirtschaft sowie mittel- und langfristig bessere Zukunftsaussichten
für alle Ladenbesitzer, Gastronomiebetreiber und Dienstleister an der Simeonstraße selbst und an der angrenzenden König- und Obermarktstraße wie auch am Schwichowwall und Simeonsplatz (Stärkung der Lokalen Ökonomie).

(H) Stabilisierung des lokalen Arbeitsmarktes durch ein Beschäftigungsprojekt für (Langzeit-)Arbeitslose 'soziale & kulturelle Quartiers- und Stadtteilarbeit im Simeonstreff' sowie Zuverdienstmöglichkeiten bevorzugt für Menschen mit geringem Einkommen allgemein durch Mitarbeit im Zentrum - beides durch Soziale Ökonomie im Rahmen einer Strategie Stärkung der Lokalen Ökonomie.

(I) Verbesserung der Chancen am Arbeitsmarkt für Erwerbslose / sozial Benachteiligte in Oberer Altstadt & Innenstadt durch Stabilisierung der Grundversorgung sowie verschiedenste Angebote an Aktivitäten für Betroffene und von Betroffenen - von aktiver Freizeitgestaltung bis zum Erlernen neuen Fähigkeiten.

(J) Mehr Aktivität und bürgerschaftliches Engagement
im Stadtviertel Simeonstraße und in der Oberen Altstadt allgemein ...

(K) Grundlegende Verbesserung des Ansehens,
des Images des Quartiers Simeonstraße, angrenzender Straßenzüge sowie der gesamten Oberen Altstadt

(L) Ein Sorgengebiet weniger in der Mindener Innenstadt, ein Quartier bzw. Stadtviertel, das durch eine Entwicklung zum sog. sozialen Brennpunkt alle Anstrengungen in der Stadtentwicklung im Mindener Zentrum empfindlich in Frage stellen könnte.


Siehe auch ...

MALZ für ein soziales Minden -
Mehr Entwicklung für die Simeonstraße / Absatz Entwicklungsziele


LETZTE AKTUALISIERUNG -
16. November 2008



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Wie sollen diese Ziele erreicht werden ?


Die Entwicklungsstrategie besteht im Prinzip aus zwei Maßnahmen, einer ...

(A) Grundlegenden Verbesserung der Wohn- und Gebäudesituation im Bereich der Simeonstraße durch ein umfassendes Sanierungsprogramm und dem ...

(B) Aufbau und Betrieb eines Nachbarschaftszentrums in einem der zu sanierenden Gebäude, das verschiedenste Angebote der Grundversorgung und Lebenshilfe bereit hält, Aktivitäten ermöglicht sowie das Erlernen von neuen Fähigkeiten und Engagement fördert.


Als ergänzende lokalwirtschaftliche Strategie ist denkbar ....

(C) Gemeinschaftsaktivitäten der Gewerbetreibenden an der Simeonstraße wie ein Stammtisch der Laden- und Gastronomiebetreiber, Gründung einer Interessengruppe, oder eine gemeinschaftliche Webseite (einfaches Beispiel | Seiten), wo jeder eine eigene Unterseite bekommt.


Siehe auch unter ...

MALZ für ein soziales Minden -
Mehr Entwicklung für die Simeonstraße / Absatz Entwicklungsstrategie


LETZTE AKTUALISIERUNG -
16. November 2008



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Auf welche Bereiche wirken sich Ergebnisse / Erfolge aus ?






Das Hauptwirkungsgebiet sind natürlich die Simeonstraße und ihre angrenzende Bereiche. Das sind die Rodenbecker Straße, der Weingarten, die Obermarkt- und Königstraße sowie der südliche Teil der Oberen Altstadt.

Für die Obere Altstadt eine ist eine spürbar sozial entlastende und bzw. entsorgende Wirkung zu erwarten. Die Anstrengungen gelten schwerpunktmäßig genau diesem Ziel.

Eine allgemein sozial entlastende Wirkung dürfte im Zentrum und im gesamten Bereich des Stadtbezirks Innenstadt zu ereichen sind.


NEUER EINTRAG -
16. November 2008



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Erkenntnisse über die Wichtigkeit Sozialer Stadtentwicklung


BBR Logo grauInzwischen gibt es von verschiedenen Stellen eindeutige fachliche Stellungnahmen für die übergeordnete Bedeutung sozialer Stadt(teil-)entwicklung.

Vielleicht am deutlichsten wird dies in der Meldung über eine zweijährigen Studie im Auftrag des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (BBR), deren Ergebnisse im April 2008 veröffentlicht wurden.
Darin heißt es gleich in der ersten Absatzüberschrift ...

Wichtigste Handlungsfelder sind Stärkung von Innenstädten
und Ortsteilzentren sowie die soziale Stadtteilentwicklung



Siehe auf der Webseite des Bundesamtes ...

Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) -
Städtebaulicher Förderbedarf 2007 bis 2013 in Deutschland


LETZTE AKTUALISIERUNG -
3. Februar 2009



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Wieviel erkommensarme Menschen leben in der Oberen Altstadt ?


Seit Mitte November 2008 sind nun genaue Zahlen bekannt. Eine Mitarbeiterin der Stadt Minden hat aus Anlaß des 2. Politischen Nachtgebetes die Anzahl betroffener Menschen für den Bereich Arbeitslosengeld II (ALG2) und Sozialgeld (Kinder) sowie Grundsicherung nach SGB XII ("Sozialhilfe") mitgeteilt.

Von den 2.035 BewohnerInnen in der Oberen Altstadt beziehen 504 Menschen (ca. 24.7%) Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld. Darunter sind 135 Kinder bis zum 17. Lebensjahr.
In Bezug von Grundsicherung ("Sozialhilfe") stehen 105 Personen (ca. 5,2%). Weiter leben dort 21 Asylsuchende (ca. 5,2%).

Demnach machen nur die drei Gruppen ALG2, "Sozialhilfe" und Asylsuchende einen Anteil von 30,9% aller Menschen dort aus.
Unter Berücksichtigung weiterer Personengruppen, wie an dieser Stelle erläutert, muß man von mindestens 34% Menschen in Armut in der Oberen Altstadt von Minden ausgehen.

Einzelheiten siehe im Beitrag ...

MALZ für ein soziales Minden -
Obere Altstadt: Jeder 3. Bewohner in Einkommensarmut


LETZTE AKTUALISIERUNG -
16. November 2008



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Aber es gibt doch schon die Wärmestube .. ??


WärmestubeEin Einwand, der gelegentlich - aus verständlichen Gründen teilweise auch von Seiten der Caritas kommt, ist der Verweis auf die Wärmestube St. Nikolai an der Königstraße.

Diese Hilfeeinrichtung wird vom Caritasverband Minden betrieben. Dort gehen hauptsächlich Menschen hin, die schon sehr weit von einem normalen Leben entfernt sind.
Die Besucher sind in einem nicht geringen Maß Obdachlose, Menschen, die wegen persönlicher Schicksalsschläge oder aus anderen Gründen "mit der Gesellschaft abgeschlossen haben" oder Betroffene, die alkohol- oder drogenkrank sind.

Den "normalen" Erwerbslosen in ALG2 oder Rentner mit wenig Altersruhegeld trifft man hier in aller Regel nicht an, noch weniger Familien oder Alleinerziehende mit Kindern.
Dazu kommt, daß die Wärmestube von der Größenordnung nicht die Kapazität hätte, deutlich mehr Menschen zu helfen.


Die Wärmestube, so wurde mir erst kürzlich von einem Besucher erzählt, wurde ursprünglich für Obdachlose gegründet, die sozusagen auf der Durchreise sind.
Entsprechend ist der Charakter der Hilfeeinrichtung sehr niederschwellig und einfach gehalten.


Caritas"Es ist gut, daß es diese Einrichtung gibt. Keine Gesellschaft sollte so tief sinken, daß sie den Menschen in tiefster Not ihre Hilfe verweigert.
Eben deshalb ist wichtig, daß es die Wärmestube St. Nikolai gibt. Die MithelferInnen dort leisten eine dringend notwendige und nicht gerade leichte existenzielle Aufgabe in der Gesellschaft.

Beide, die BesucherInnen wie die MithelferInnen der Wärmestube St. Nikolai am Caroline-von-Malinckrodtplatz in der Oberen Altstadt hätten mehr Achtung und Beachtung in der Mindener Gesellschaft verdient."
Detlef Müller, Minden / Obere Altstadt




ANMERKUNG:
Der Ideengeber für den Simeonstreff, Detlef Müller, wohnt selbst an der Königstraße, in direkter Nachbarschaft der Wärmestube.
Dennoch nimmt er den Weg zum E-Werk am anderen Ende der Innenstadt selbst bei weniger gutem Wetter auf sich, um dort am Mittagstisch teilzunehmen.


LETZTE AKTUALISIERUNG -
16. Februar 2009



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DAS ZENTRUM KONKRETER

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Simeonstreff - was für eine Art Zentrum soll das werden ?


Simeonstraße 29Hier werden meist die Begriffe Soziokulturelles Zentrum und Nachbarschaftszentrum benutzt. Die sozusagen - bisher jedenfalls - offizielle Bezeichnung wurde wegen des Charakters und der Lage mitten in der Nachbarschaft gewählt.

Man könnte es allerdings auch als Stadtteilzentrum bezeichnen. Stadtteilzentren sind allgemein akzeptierte Einrichtungen. Sie haben meist einen stark sozial ausgeprägten Charakter. Allerdings ist das Gebiet der Quartiersentwicklung kein Stadttteil. Von dieser Seite her ist die Bezeichung ein wenig unkorrekt.

Eine passende Bezeichnung wäre soziales bzw. soziokulturelles Bürgerzentrum, ein Zentrum mit gesellschaftlich übergreifenden - hier wird dafür der Begriff multisozial verwendet - Ausrichtung.


BEACHTE:
Trotz der Unterschiede in den Bezeichnungen sind sich die genannten Arten sozialer Zentren im Grundansatz sehr ähnlich.
Unterschiede gibt es dann in den Funktionsbereichen und in den Angeboten, die ein Zentrum bereitstellt. Deutliche Unterschiede gibt es hier allerdings schon in Zentren gleicher Art.



MALZ für ein soziales Minden / Wikipedia - WISSEN | Gebäude


LETZTE AKTUALISIERUNG -
3. Februar 2009



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Nachbarschaftszentrum und Stadtteilzentrum für die Obere Altstadt ..... ???


BrüderstraßeNEIN, das ganz sicher nicht. Die Projektinitiative Stadtteilzentrum war eine Ausarbeitung, natürlich mit dem Wunsch, daß es umgesetzt werden würde.
Daß es (bisher) nicht zur Umsetzung gekommen, hat seine Gründe. Einer davon dürfte die Lage an der Brüderstraße sein, eher ein Bereich in der Oberen Altstadt, der weniger szenetypisches Leben aufweist, entscheidender aber dürfte die Unerfahrenheit in Projektarbeit und -umsetzung sowie fehlende Anerkennung als Initiative und wenig Kontakte gewesen sein.

Ob es je zu einer Umsetzung der Idee Stadtteilzentrum an der Brüderstraße kommt, ist zwar weiter offen, aber mehr als fraglich. Aber eines wird ganz bestimmt nicht geschehen: Daß beide Zentrumsideen für die Obere Altstadt verwirklicht werden.

Und schließlich hat der Vorschlag Quartiersentwicklung Simeonstraße hier spezifische Eigenschaften, die ihn insgesamt chancenreicher erscheinen lassen. Dazu gehört die strategische Lage der Simeonstraße und der Zustand des Quartiers. Beides zusammen verbessert m.E. die Chancen auf Städtebauförderung.
Weiter ist da der Nachbarschaftsgedanke, dessen Ansatz bereits erkennbar besser ist. Und schließlich ist die Lage nahe dem Platz Kaak recht gut für ein Zentrum der beabsichtigten Ausrichtung.


Zu den Beiträgen Stadtteilzentrum Obere Altstadt ...

MALZ für ein soziales Minden - Projektinitiative Stadtteilzentrum


NEUER EINTRAG -
16. November 2008



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Wird bei dem Zentrum etwa an eine "Armenküche" gedacht ?


Im E-WerkNEIN, das Zentrum soll keine Armenküche werden. Die Vorstellung ist weder eine ausschließliche Küche im Sinne von Kantine, noch soll dies eine Einrichtung nur für arme Leute werden - im Gegenteil.
Durch eine bewußt & geplant multisoziale Ausgestaltung soll genau das Gegenteil davon entstehen - offen für jedermann, ein Bürgerzentrum, das auch stark sozial ausrichtet ist und Angebote an Hilfen für die Grundversorgung von Menschen in mit geringem Einkommen bereithält.

Hier werden meist die Begriffe Soziokulturelles Zentrum und Nachbarschaftszentrum benutzt.
Man könnte es allerdings auch als Stadtteilzentrum bezeichnen.
Stadtteilzentren sind allgemein akzeptierte Einrichtungen. Sie haben meist einen stark sozial ausgeprägten Charakter.

E-Werk draußenEs soll dort ein regelmäßiger Mittagstisch zu sehr günstigen Preisen für MindenerInnen mit Einkünften auf Höhe des Sozialhilferegelsatzes angeboten werden, sowie (evtl.) auch eine Abendmahlzeit ähnlich wie im E-Werk des Diakonischen Werkes auf dem ehemaligen EMR-Gelände an der Hermannstraße.


Fotoaufnahmen vom E-Werk unter ....

Weserstadt Minden - Die Fotogalerie -
E-Werk der Diakonie | Draußensitzen


LETZTE AKTUALISIERUNG -
3. Febuar 2009



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multisozial - alle gesellschaftlichen Schichten, meint ihr, daß geht ?


Simeonstraße 29JA, man kann da sehr zuversichtlich sein. In der Oberen Altstadt herrscht ein tolerantes Miteinander, mit kennt sich oft untereinander und die Schranken zwischen den gesellschaftlichen Schichten sind hier deutlich geringer.

Nach den letzten Jahren, wo inzwischen öffentlich über Armut diskutiert wird - noch vor wenigen Jahren in Deutschland völlig undenkbar, und den hautnahen, persönlichen Erfahrungen von MALZ-Mitglied Müller als Altstadtbewohner kann man diesen Versuch hier in der Altstadt von Minden durchaus machen.
Schon die diversen Gespräche vor Ort über die Idee Simeonstreff deuten darauf hin, daß ein schichtenübergreifendes Bürgerzentrum durchaus Realität werden kann.


Dabei ist die Verankerung des lokalökonomischen Ansatzes sicher hilfreich. Es demonstriert Toleranz von Seiten Erwerbsloser gegenüber unternehmerisch tätigen BewohnerInnen der Straße, schafft neue Kontakte und Bekanntschaften.


Siehe dazu auch hier in der FAQ unter ....

Projektvorschlag Quartiersentwicklung Simeonstraße -
Meinungsbefragung in 2007 ...



LETZTE AKTUALISIERUNG -
6. Februar 2009



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Angedachte bzw. vorstellbare Aktitiväten im Simeonstreff

Es wurde schon gesagt: der Vorschlag wurde dem Innenstadtforum eigentlich verfrüht offiziell bekannt gegeben. Zwar sind die Vorstellungen schon sehr weit gediehen, aber in manchen Teilen nicht vollständig durchdacht.



Mehrgenerationenfest(A) Regelmäßiges Nachbarschaftsfrühstück
Offen und häufiger als der Frühstückstreff von MALZ, jeweils zu Sozialpreisen für sozial Betroffene,

(B) Offener "Mittagstisch im Simeonsquartier", ggf. auch Abendkantine
Sozialpreisen für Betroffene, ähnlich wie im E-Werk (Diakonie)

(C) Abendveranstaltungen verschiedener Art
Gemeinsames Multikultikochen und -essen, gemütliches Beisammensein am Abend, Filmabende, Sommerfest und soziale Advents-/Weihnachtsfeiern

(D) Organisieren von Mobilitätsaktivitäten
Glacis- / Weserspaziergänge, Radtouren und Bahnfahrten innerhalb der Region



HudL Herford(E) Begegnungsstätte mit Cafeteria
ganztätig geöffnet, teilweise auch abends und bei Bedarf am Wochende; in der Ausstattung beispielhaft ist das Bürgerzentrum 'HudL', Herford

(F) Mehrzweckräume
mit technischer Ausstattung für Vorträge, Gruppenarbeitstreffen sowie Ton-, Bild- und Filmvorführungen

(G) Bastelwerkstatt & Nähstube
Förderung eigener Aktivitäten, neuer (beruflichen) Erfahrungen und für praktische Weiterbildung

(H) Internetcafe und -werkstatt
Zugang zu den Neuen Medien, Förderung praktischer Weiterbildung, sofort oder später Webprojekte für fortgeschrittene Erwerbslose

(I) Waschsalon
Waschmaschine defekt bzw. nicht vorhanden ist ein häufiger Problempunkt für Benachteiligte. Für jedermann "Ein Waschsalon fehlt einfach im Innenstadtbereich."



Beratung im Rathaus(J) Sozialberatung / Erwerbslosigkeit & Beratungsinfostelle





(K) Kulturidee Fotoausstellung im Simeonstreff

Beispiel: ausgewählte Fotoserien von wmdf und / oder foto-dieter, einem engagierten Freizeitfotografen aus Bärenkämpen

(L) Kulturidee Eine-Welt-(Dauer)ausstellung
Denkbar in Zusammenarbeit mit Eine-Welt-Dorf und Eine-Welt-Schule, die fast in der Nachbarschaft der Simeonstraße liegen, und / oder auch dem Weltladen an der Brüderstraße.

(M) Kulturidee Graffiti und Fassadenmalerei
Vorstellbar für Innen- und Außengestaltung; Graffiti eignet sich hervorragend als Angebot an Jugendliche zum kreativen Mitmachen

(N) Kulturidee Musikerstammtisch
Abendlicher Stammtisch auch mit Jam-Sessions, hier gibt es ein(en) Interesse / Bedarf unter heimischen Musikern


(O) (Selbst-)Organisation einer Kinderbetreuung
Zur Entlastung alleinerziehender (meist) Frauen ! - und natürlich auch von Familien.
Gemeinschaftlich organisiertes Lernen-Spielen für und Gruppenunternehmungen mit Kinder(n)

(P) Weitere Entlastungsangebote / Lebenshilfen für Alleinerziehende
Abstimmung der speziellen Bedürfnisse Alleinerziehender mit den Möglichkeiten des Zentrums, dazu auch angemessene "Beschäftigungsquote" Alleinerziehender im Zentrum



Vorm MT(Q) Räumlichkeiten zur Nutzung durch MigrantInnen bereitstellen
Auch hier ist es sinnvoll, eine "Beschäftigungsquote" im Zentrum für Menschen anderer Herkunft festzulegen; bevorzugt junge Frauen / Männer, die auch vermittelnd tätig sein können


(R) Räumlichkeiten zur Nutzung durch die älteren BewohnerInnen im Stadtteil bereitstellen


(S) Räumlichkeiten zur (teilweise selbstorganisierten)
Nutzung durch junge Menschen bereitstellen

Offenes Haus und Ansprechstelle für Alltagsangelegenheiten; ggf. Unterstützung bei konkreten Problemstellungen junger Leute


(T) Räumlichkeiten zur Nutzung durch Initiativen und Nachbarschaften bereitstellen
Abstimmung des Raumangebotes mit dem BF, zur Vermeidung doppelter Infrastruktur


Diese Aufstellung ist weder endgültig noch verbindlich. Sie soll stattdessen die Ausgestaltung eines soziokulturellen & Bürgerzentrums Simeonstreff anschaulich und an praktischen Beispielen zeigen.

Noch nicht aufgeführt bzw. noch nicht gut herausgestellt sind u.a. Aktivitäten mit Auswirkungen auf die Lokale Ökonomie und Initiativen im Rahmen der sog. Sozialen Ökonomie für mehr Beschäftigung.


Der Eintrag wird noch weiter bearbeitet.


LETZTE AKTUALISIERUNG -
9. Februar 2009



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BEISPIELE: Zentren in der Region

Als Beispiele können zwei soziale & kulturelle Zentren aus der Region nördliches OWL dienen, je eines in Herford und in Bielefeld. Die Zentren sind in ihrer Ausgestaltung recht unterschiedlich, aber beide können durchaus als Beispiele für einen Simeonstreff angeführt werden.


Hudl HerfordDas Bürgerzentrum 'Haus unter den Linden' in der Nachbarkreisstadt Herford findet man - für Besucher eigentlich ideal gelegen - in einem ruhigen Bereich der Innenstadt. Ideengeber Müller, der in den letzten Jahren mehrmals zu Treffen dort gewesen ist, hat einen ausgesprochen guten Eindruck mitgebracht.

"Ohne Frage ein sehr gut ausgestattetes, geräumiges und schönes Haus, genügend Räume für Veranstaltungen und engagierte Aktivitäten in verschiedenen Größen. Die Kantine / Cafeteria dürfte nicht so leicht Platzmangel aufkommen lassen. Sehr angenehm bei Sonnenschein ist die Außencafeteria im Garten hinter dem Haus." meint Müller.

"Das schönste Treffen Engagierter überhaupt hatte ich mit Attac OWL Anfang Juni 2006 in Herford - eine sehr konstruktive Atmosphäre, und eben dieses sehr angenehme Bürgerzentrum 'HudL'."
Mehr über das Herforder Zentrum .....

MALZ für ein soziales Minden -
Bürgerzentrum 'Haus unter den Linden', Herford | Fotos

Stadt Herford - Haus unter den Linden | Programm

OpenStreetMap - Herford / Unter den Linden



BürgerwacheSchon von der Lage her unterscheidet sich die Bürgerwache in Bielefeld deutlich. Sie liegt am Siegfriedplatz im Stadtteil Bielefeld West.
Den Betrieb des soziokulturellen Zentrums in dem alten Gebäude organisiert der gemeinnützige Verein Bürgerinitiative Bürgerwache. Nutzer der Räumlichkeiten sind soziale und andere Gruppen, Initiativen und Vereine.
Ein Dauermieter ist der bundesweit bekannte Verein für Sozialberatung Widerspruch e.V..

Besonderes Highlight im Sommer ist der Biergarten vor der Bürgerwache. Hier ist bei guten Wetter oft kein Platz mehr zu bekommen - na gut, dann sitzt man halt erstmal auf einer Treppenstufe. Bielefeld hat eine Fachhochschule und eine UNI, und StudentInnen mögen eben so ein einfach-gemütliches Ambiente inmitten der Stadt, wo man aufgeschlossene Menschen antrifft.
Mehr über die Bürgerwache .....

MALZ für ein soziales Minden -
BEISPIEL - Soziokulturelles Zentrum Bürgerwache, Bielefeld | Fotos

Bürgerinitiative Bürgerwache - Webseite | Gruppen | Stadtteilfest

OpenStreetMap - Bielefeld / Siegfriedplatz


LETZTE AKTUALISIERUNG -
11. Februar 2009



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FINANZEN

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Zur zentralen Frage: Wie zuverlässig und dauerhaft finanzieren ... ?


GeldBei Vorhaben dieser Größenordnung, die viele "sozial-niederschwellige" Angebote beinhalten, gibt es oft Einiges an Vorbehalten - so offensichtlich auch hier. Das betrifft in aller Regel Fragen von Notwendigkeit und Zweckmäßigkeit.
Zu den derzeit erkennbaren Bedenken wurde in dieser FAQ weiter unten bereits ausführlich Stellung genommen.

Der ultimative Punkt ist schließlich aber die Finanzierungsfrage bei einem Projekt. Dabei sind die Entstehungskosten erfahrungsgemäß nicht der allesentscheidende Punkt. Die wichtigste Frage dreht sich in aller Regel um den Dauerbetrieb, um die Finanzierung laufender Kosten.


Zur Gesamtaufgabe Finanzierung gibt es bisher Grundüberlegungen, die im Folgenden erläutert werden sollen und die nach Ansicht von MALZ für die Beurteilung der Machbarkeit zum jetzigen Zeitpunkt ausreichen sollten.
Denn man darf nicht vergessen, die Ausgaben für eine solche Einrichtung ist kein Minusgeschäft. Man bekommt auch etwas dafür, was sehr viel Geld wert sein kann - deutlich mehr soziale Sicherheit, die laut Studie ein wichtiges Argument der Standortwahl von größeren Unternehmen ist.
Das bekommt man mit keinem Projekt des Städtebaus, selbst wenn man noch soviel Geld ausgibt.


NEUER EINTRAG -
6. Februar 2009



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Mischfinanzierung notwendig


Schon die ersten Überlegungen machten klar, daß eine Mischfinanzierung notwendig wird. Eine Finanzierung aus einer Hand ist heutzutage nach Ansicht von MALZ grundsätzlich nicht gut vorstellbar.

Allein aus diesem Grunde wird das Ausarbeiten eines verlässlichen Finanzierungsplanes ein wichtiger Teil der organisatorischen Arbeiten sein.


NEUER EINTRAG -
6. Februar 2009



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Finanzierungsbeitrag der Stadt Minden ... ?


StadthausFür die Entscheider des Stadtrats und in der Verwaltung von Minden wird die Finanzungsfrage eine der ersten - und wohl die wichtigste sein.
Da bisher erst grundsätzliche Finanzierungsüberlegungen bestehen, kann hier bis zum jetzigen Zeitpunkt Folgendes gesagt werden:

Eine reine Finanzierung durch die Stadt Minden ist nicht beabsichtigt - im Gegenteil. Eine deutliche Entlastung soll hier z.B. eine Antragungstellung beim Förderprogramm Soziale Stadt bringen.



Auf der anderen Seite ist aber bisher nicht vorstellbar, daß ein Simeonstreff vollständig kostenneutral - sprich, daß es die Stadt nichts kostet - für den kommunalen Finanzhaushalt von Minden werden kann.


NEUER EINTRAG -
6. Februar 2009



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Die Finanzierungsüberlegungen


Soziale StadtDie Notwendigkeit einer Antragstellung beim Städtebauförderprogramm Soziale Stadt sieht MALZ schon längere Zeit. Für eine Quartiersentwicklung der Simeonstraße ist eine Beantragung von Fördermitteln sinnvoll.
Da im vorgeschlagenen Simeonstreff auch moderne Strategien der sozialen Stadtteilentwicklung umgesetzt werden sollen, werden Förderbedingungen unserer Ansicht nach erfüllt.

Eine weiterer bedeutender Teil der Finanzierung kann nach Ansicht von MALZ ein kleines lokales Beschäftigungsprogramm sein, was vom jetzigen Landrat Dr. Niermann während eines Besuches des Frühstückstreffs zugesagt wurde.

Die Themenbereiche soziale Stadtentwicklung, Förderung von Engagement & Beschäftigung und Lokale Ökonomie auf Ebene von EU und Bundesministerium für Stadtentwicklung (BMVBS) sind hochaktuell. Hier werden verstärkt Fördermittel bereitgestellt, sodaß die Aussichtungen für erfolgreiche Antragstellungen mittelfristig recht gut sind.

Die Themen soziales Miteinander, Arbeitslosigkeit sowie soziale Probleme im Stadtteil wird nichtbetroffenen BürgerInnen immer wichtiger - überraschend deutlich erkennbar an der aktuellen PROGNOS-Studie von Ende 2008.
Hier wächst eine Solidarität unter den BürgerInnen heran, die bisher zwar noch nicht offen erkennbar ist, sich aber bereits erfreulich umfassend entwickelt hat.
Daher ist mittelfristig das Modell einer genossenschaftlichen Finanzierung auf Stadtteilebene vorstellbar, wobei Nichtbetroffene durch den Erwerb eines Genossenschaftsanteils das Zentrum finanziell unterstützen können.


Webseitenhinweis .....

Soziale Stadt - Programm | Handlungsfelder | Partnerprogramme


NEUER EINTRAG -
6. Februar 2009



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MEINUNGEN & RESONANZ

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Meinungsbefragung in 2007 zu Zentrum in der Oberen Altstadt


FormularIm Rahmen der Projektinitiative Stadtteilzentrum, einer Idee ähnlicher Art, wurde von Frühjahr bis Sommer 2007 eine Meinungsbefragung durchgeführt. Gefragt wurde dabei, ob ein Stadtteilzentrum in der Oberen Altstadt (A) befürwortet oder abgelehnt wird und ob der / die Befragte (B) diese Einrichtung selbst besuchen würde.
Die Umfrage richtete sich vor allem an Menschen, die in der Oberen Altstadt wohnen, arbeiten und / oder sich regelmäßig dort aufhalten.

Bis Anfang Juli sagten gut 130 Personen ihre Meinung. Die Ergebnisse waren eindeutig für ein solches soziales & kulturelles Zentrum.in diesem Teil des Stadtbezirks Innenstadt. Bemerkenswert war, daß selbst die Befürwortung unter den Nichtbetroffenen - bei den persönlichen Angaben wurde auch nach der eigenen Betroffenenheit von Einkommensarmut gefragt - mit gut 90% überraschend hoch war.

Die Frage wegen eigenen Besuches eines solchen sozial ausgerichteten Zentrums haben ebenfalls etwa 9 von 10 Befragten bejaht. Daran läßt sich ablesen, daß die schichtenübergreifende Vorstellung, hier multisozial genannt, alles andere als eine Illusion ist.

"Hier in der Oberen Altstadt ticken die Uhren eben etwas anders - sozialer, nachbarschaftlicher und überhaupt toleranter - und außerdem engagierter" meint Detlef Müller als Bewohner dazu. "Genau diesen Mix an Eigenschaften gilt es durch ein Nachbarschaftszentrum Simeonstreff zu berücksichtigen und für die Entwicklung des Stadtteils zu nutzen."


MALZ für ein soziales Minden -
Quartiersentwicklung Simeonstraße


NEUER EINTRAG -
9. Februar 2008



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Bürgermeinung ist für Soziale Stadt(teil-)entwicklung


Einen klaren Bürgerwillen für soziale Stadt(teil-)entwicklung belegt, nein, demonstriert der Inhalt einer Studie, die Mitte Dezember 2008 veröffentlicht wurde. Die repräsentative Studie von PROGNOS im Auftrage der Bilfinger Berger AG wurde im Monat vor der Veröffentlichung des Ergebnisses durchgeführt.
Sie gibt damit die aktuelle, repräsentative Meinung der BundesbürgerInnen zu den Aufgaben von Stadtentwicklung wieder.
Im Rahmen einer Neujahrsnachricht per EMail - unter anderem auch an die Mitglieder des Innenstadtforum - wurden die lokalen Medien, Sozialverbände, Mindener BürgerInnen und andere informiert.


Die Antworten auf die beiden zentralen Fragen der Einfachheit halber als Grafiken ... mit einem Click kommt man jeweils auf den Beitrag mit diesen beiden Grafiken in Großformat.


Frage 2


Frage 4



"Die Ergebnisse sind so deutlich, daß
es keiner weiteren Erläuterung bedarf."



MALZ für ein soziales Minden -
ÜBERSICHT EMails | Neujahrsnachricht

MINDENpresse - Prognos-Studie



NEUER EINTRAG -
3. Februar 2009



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Die Resonanz bisher auf den Vorschlag ...


Altstadtrundgang mit sktNach den Erfahrungen bisher recht erfreulich, für Ideengeber Detlef Müller selbst, eigentlich überraschend gut.
Die Vorstellung, daß sich endlich was in der Simeonstraße bewegen könnte, stößt generell auf offene Ohren, vor allem bei Menschen, die in der Straße wohnen oder arbeiten.
Das Vorhaben selbst wurde dabei oft kurz erläutert - und wurden in ersten Reaktionen meist als plausibel und sinnvoll angesehen.

Ein Bekannter fand die Idee so gut, daß er anbot, an ersten Schritten zu einer möglichen Realisierung mitzuwirken, vielleicht auch weiter. Daraufhin hat inzwischen eine Begehung der Simeonstraße stattgefunden; das Haus Nr. 5 wurde dabei besonders in Augenschein genommen.

Die Teilnehmer am Innenstadtforum, einige Mitarbeiter der Stadtverwaltung und das Planungsbüro skt Umbaukultur wurde Mitte Oktober 2008 per EMail in Kenntnis gesetzt. Die kurze Diskussion am Abend des darauffolgenden Zusammentreffen verlief bezüglich des Projektvorschlages "undramatisch".
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis genommen, später in die Liste der zu vertiefenden Themen aufgenommen und wird laut Stadtplaner Thieleke im Endentwurf des Innenstadt-Masterplans enthalten sein.


Politisches NachtgebetDie Vorstellung eines Simeonstreff wurde in der Gesprächsgruppe während des Politischen Nachtgebets am 14. November angesprochen. Leider konnte das erst gegen Ende der Gruppendiskussion geschehen, sodaß der Hinweis in der Aufbruchsunruhe nicht jeden erreichte.


Foto:
Dieter Macke


In jüngster Zeit fiel auf, daß mehrere alleinerziehende junge Frauen aus der Nachbarschaft / dem Bekanntenkreis von Initiator Detlef Müller ein besonderes Interesse am Zentrum Simeonstreff zeigten. Dabei wurde auch der Wunsch nach einer Beschäftigung deutlich.
Das offenkundige Interesse war allerdings von einem bezahlten Job für sich selbst nicht abhängig. Sie finden die Idee gut und würden gern aktiv etwas im sozialen Bereich tun.



FAZIT bisher:
Ein breites Interesse ist bei den Menschen in Quartier und Stadtteil erkennbar vorhanden; wichtig dabei, auch bei manchen engagierten Menschen.
Und dieses Interesse hat gute Chancen weiter zu wachsen.


MALZ für ein soziales Minden -
Erste offizielle Information | Resonanz - erste Meinungen


LETZTE AKTUALISIERUNG -
6. Februar 2009



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Planungsbüro: "Soziales Engagement in der Oberen Altstadt fördern !"


Altstadtrundgang mit sktDas Hauptthema im Mindener Innenstadtforum war und ist der Einzelhandel. Aber so nach und nach zeigte sich, daß es lohnenswert ist, die Obere Altstadt in der Stadtentwicklung besonderen zu beachten.

Was für viele MindenerInnen vielleicht ein alter Hut ist, ragt im bundesweiten Vergleich heraus: das hohe Engagement in den verschiedenen Teilbereichen des Sozialen und die hohe Anzahl an sozialen bzw. Initiativen (auch) mit sozialen Zielsetzungen.


Planungsbüro skt
...Der oberen Altstadt komme bei der Erarbeitung des Masterplans eine besondere Bedeutung zu - als ein Wohnstandort, der sich durch seine kleinteilige Quartiersstruktur und durch seine einzigartig hohe Anzahl an Initiativen und soziokulturellen Einrichtungen auszeichne. Dieses sei die Basis für die weitere Entwicklung, so Planer Ralf Thielecke, SKT. ...

Quelle: Pressemitteilung Stadt Minden vom 28. September 2008



Bloech, SievertsEine besonders hohe Beachtung findet das soziale Engagement bei Prof. Sieverts. Für ihn hat diese Besonderheit der Oberen Altstadt zentrale Bedeutung, die es bei der Entwicklung dieses Stadtteils in jedem Fall zu berücksichtigen gilt.
Während eines Altstadtrundgangs konnte er sich ein praktisches Bild vor Ort machen.

Das Engagement von sozialen Initiativen und Einrichtungen müsse unterstützt und gefördert werden, ist die Überzeugung des erfahrenen Stadtplaners. Schon mehrmals war dies von ihm im Innenstadtforum so zu hören.


(... Eintrag ist noch in Bearbeitung.)


NEUER EINTRAG -
9. Februar 2009



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KRITISCHE STIMMEN

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Kritische Stimmen zum Simeonstreff





Bisher gab es einige kritische Meinungsäußerungen, und zwar besonders zum Teil Soziokulturelles Zentrum. Diese spiegeln erkennbar bestimmte Meinungslagen wieder, die (teilweise) auch aus der bundesweiten öffentlichen Diskussion in den letzten Jahren bekannt sind.
Diese wenigen kritischen Stimmen kamen allerdings fast ausschließlich aus dem Umfeld des Innenstadtforums.

Dabei wurde die Befürchtung geäußert, es könne sich eine "Versorgungsmentalität" bei den Betroffenen einstellen. Weiter war die Ansicht zu hören, es könne zu einer ungesunden Konzentration von benachteiligten Menschen in der Simeonstraße kommen.

Als anzustrebende Lösung ist von einer besseren Durchmischung nachzulesen. Besonders vom Altstadtverein wird dieser Ansatz in deren Erklärung explizit genannt.


Da nun leider offene Diskussionen zum Simeonstreff im Innenstadtforum bisher nur in geringem Maße stattgefunden haben, soll auf diese Bedenken an dieser Stelle eingegangen werden.


NEUER EINTRAG -
3. Februar 2009



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Meinung: Man beschwört (möglicherweise) eine Versorgungsmentalität herauf


PM UNI LeipzigEiner der Begriffe, die man in der öffentlichen Diskussion des Öfteren zu hören bekommt, ist "Versorgungsmentalität". Dabei wird unterstellt, daß die betroffenen Menschen es sich im Bezug sozialer Leistungen einrichten, daß sie keine Anstrengungen unternehmen würden, aus der Situation von Sozialhilfebezug wegen (meistens) Arbeitslosigkeit herauszukommen.
Ein drastischer, sehr ähnlicher Begriff für diese Theorie ist "soziale Hängematte".

Dazu gäbe es mehrere Punkte anzumerken.

Aber, der Kürze und Eindeutigkeit halber, soll hier eine Studie angeführt werden, die diese Meinung an harten Fakten widerlegt .... hat. Ja, denn diese Ansicht ist bereits eindeutig widerlegt worden. Und, diese Studie der UNI Leipzig stammt aus dem Oktober 2002.
Prof. Vobruba, UNI Leipzig: "... Die Frage, ob eine Lohnersatzleistung zu dauerhafter Untätigkeit verführt, kann nicht länger mit einem Ja beantwortet werden. ..."

Diese wissenschaftlich belegten Tatsachen sind also schon lange bekannt. Die Erkenntnis daraus, nämlich daß es sich um nachweisbar falsche pauschale Unterstellungen handelt, wird schlichtweg ignoriert.


Einzelheiten mit Quellenhinweisen unter ...

Hartz IV Fakten - Die Begründung mit der sog. 'sozialen Hängematte' ...


LETZTE AKTUALISIERUNG -
3. Februar 2009



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Meinung: Zu hohe, ungesunde soziale "Konzentration"


Simeonstraße mit AutosDamit wird die Befürchtung laut, es würde durch ein Zentrum in der Simeonstraße zu einer für den Stadtteil bzw. das Quartier ungesunden Konzentration von Menschen in sozialer Notlage kommen, und das würde sich auf die Entwicklung negativ auswirken.

Mit dieser Begründung müßte man übrigens im Prinzip jedes Versammeln von Menschen aus den unteren sozialen Schichten überhaupt vermeiden.

"Ja, wo und wann leben wir denn eigentlich. Das ist ja Denken aus der Steinzeit der Gesellschaft. Heute begegnet man Entwicklungsproblemen in Stadtteilen oder Quartieren mit Methoden sozialer Stadtteilentwicklung." meint MALZ Vereinsmitglied Detlef Müller dazu.
"Also Stadtteilarbeit bzw. Gemeinwesenarbeit leisten, die Ansätze Lokaler Ökonomie berücksichtigen und die Entstehung sozialer Unternehmen vorantreiben. Das bringt einen Stadtteil nach vorne - indem es die betroffenen Menschen in den Vordergrund stellt, ihre Bedürfnisse beachtet und gut durchdacht Aktivitäten fördert."


Und übrigens, eine hohe Konzentration ist der aktuelle Zustand in der Oberen Altstadt. "Hier muß über Maßnahmen aus dem Programm Soziale Stadt nachgedacht werden - und nicht über weitere Ausgrenzung schon im Denkansatz. Für genaus solche Problemstellungen wurde das Förderprogramm vor Jahren schließlich geschaffen!"


NEUER EINTRAG -
3. Februar 2009



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Strategie: Bessere Durchmischung - eine "Pseudo-Lösung"


Website NSPSeit inzwischen mehr als 1 1/2 Jahren favorisieren die Stadtforscher, die Europäische Union und das für Stadtentwicklung zuständige Bundesministerium erklärtermaßen die sog. integrierte Stadtentwicklung. Außerdem erkennen sie die Existenz sozial benachteiligter Stadtgebiete ausdrücklich an und fordern zum sozialen Handeln in diesen Gebieten auf.

Diese stadtplanerische Grundhaltung hat sich - auch wenn sie noch nicht überall "angekommen" ist - inzwischen klar durchgesetzt.
In der Bundesrepublik Deutschland ist auf Grundlage der Leipzig Charta zur nachhaltigen Stadt die Strategie der sog. Nationalen Stadtentwicklungspolitik entstanden, die von Ministerium und zuständigen BBR ständig weiter ausgebaut wird.


Selbst wenn es früher einmal einen Lösungsansatz stärkerer Durchmischung in den Stadtteilen gegeben haben sollte ... Heute wird sowas nicht (mehr) vertreten.


Siehe dazu in den maßgeblichen Quellen ....

Europäische Union, Mai 2007 -
Leipzig Charta zur nachhaltigen europäischen Stadt | Original-Dokument

Bundesrepublik Deutschland -
Bundesministerium (BMVBS) | Stadtentwicklung

Strategie -
Nationale Stadtentwicklungspolitik | Schwerpunktthemen


Weitere Infos auch unter ....

MINDENpresse - Startseite


NEUER EINTRAG -
3. Februar 2009



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Und wenn die Bedürftigkeit nachlässt, was dann ... ?


Mindener TafelEine kritische Nachfrage, die noch vor wenigen Jahren geäußert wurde, inzwischen aber mehr oder weniger verstummt ist ...

"Was machen, wenn die Arbeitslosigkeit nachgelassen hat und damit die Bedürftigkeit nicht mehr in dem Maße da ist?"


Diese Frage läßt sich einfach beantworten .....

Zunächst ist das kurz- und mittelfristig ausgesprochen unwahrscheinlich. Die Banken- und Finanzkrise beginnt in diesen Wochen und Monaten, sich auf die Realwirtschaft auszuwirken: die Arbeitslosigkeit steigt.
Dieser Anstieg ist von der Intensität bedeutender als ein normaler Konjunkturabschwung; d.h. ein Rückgang der Erwerbslosigkeit ist schon recht unwahrscheinlich.

Dazu kommt, daß Erwerbsarbeit heutzutage noch längst nicht vor Einkommensarmut schützt. Es ist inzwischen bekannt, daß es in Deutschland einen großen Anteil Beschäftigter gibt, die man neudeutsch und ein wenig beschönigend, als Working Poor bezeichnet.
Damit aber ist die Notwendigkeit eines Zentrums mit sozialer Ausrichtung nach wie vor vorhanden.


Selbst für den sehr unwahrscheinlichen Fall aber, daß es in den nächsten Jahren zu einem entscheidenden Rückgang von Bedürftigkeit kommt, bietet sich eine sehr naheliegende Anschlußnutzung an:

Das soziokulturelle & Bürgerzentrum an der Simeonstraße wird nach und nach in Richtung Nachbarschaftszentrum / Bürgerzentrum umgewandelt, zu einer Anlaufstelle für Aktivitäten von Nachbarschaften, wo nicht mehr die Hilfen bei der Grundversorung das vorherrschene Merkmal ist, sondern aktives kulturelles Gesellschaftsleben, Bürgerinformation und kulturelle Veranstaltungen auch mit kommerziellen Charakter.


NEUER EINTRAG -
6. Februar 2009



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PERSONEN & Kontakt

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Welche Personen stehen hinter dem Vorhaben ?


Bisher ist das eine lockere Gruppe von einer Anzahl Leuten, die an einem Nachbarschaftszentrum in der Simeonstraße bzw. dem Ziel der Entwicklung der Straße interessiert sind.
Da ist zunächst Detlef Müller als Ideengeber, sowie andere Mitglieder von MALZ, einige Anwohner der Simeonstraße und BewohnerInnen der Oberen Altstadt sowie MindenerInnen aus dem weiteren Umfeld des Innenstadtforums.

Sobald die Mitwirkungsbereitschaft eindeutiger geklärt hat, werden konkrete Namen und einige persönliche Angaben auf den Seiten der Projekt- und Entwicklungsidee nachzulesen sein.



LETZTE AKTUALISIERUNG -
16. November 2008



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ÖFFENTLICHKEITSARBEIT


Als Werkzeuge bürgerorientierter Öffentlichkeitsarbeit sind zur Jahreswende die beiden neue Webprojekte weserstadt-minden.de und MINDENpresse entstanden. Beide Medienprojekte befassen sich mit dem Themenbereich Soziales, Kulturelles und Stadtentwicklung sowie verwandten Bereichen, beide sind von MALZ unabhängig.

Über diese Aktivitäten der Neuen Medien wird in Zukunft (auch) die Öffentlichkeitsarbeit für soziale Stadt(teil-)entwicklung allgemein sowie für den beabsichtigten Simeonstreff im Besonderen unterstützt und mitgetragen.


Lokale Webseite -
weserstadt-minden.de


Presseportal für Minden -
MINDENpresse


NEUER EINTRAG -
6. Februar 2009



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KONTAKTANGABEN


Detlef Müller, MALZ e.V.Für Interessierte ... Ansprechperson für weitere Infos, Hinweise und Nachfragen ist Detlef Müller, Mitglied der Erwerbsloseninitiative MALZ e.V. in Minden und wohnhaft in der Oberen Altstadt.

Angaben siehe auf der Kontaktseite ...

Quartiersentwicklung Simeonstraße - Kontakt



Foto (rechts):
Dieter Macke

Fotos (soweit nicht anders genannt):
Weserstadt Minden - Die Fotogalerie


LETZTE AKTUALISIERUNG -
3. Februar 2009



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Für ein Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) - existenzsichernd (gesellschaftliche Teilhabe),
Rechtsanspruch, ohne Bedürftigkeitsprüfung und ohne Zwang zur Arbeit .....


Freiheit statt Vollbeschäftigung Netzwerk Grundeinkommen Unternimm-die-Zukunft.de


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